Mail-Lexikon
Fragen und Antworten zum Direktmarketing:
Woher kommen die Adressen?
1. Eigene Bestände: Das ist der beste Adressenpool, egal ob es sich um inaktive
Altkunden oder um aktive Bestandskunden handelt, hier wird zum Schluss das
meiste verkauft. (Man kennt ja das letzte Kaufdatum, die Bestellmenge, die
Bestellhäufigkeit, ...)
2. Telefondatenbank: Das sind die billigsten Adressen, allerdings auch die, die
den geringsten Erfolg erzielen.
3. Adressbroker: Das sind die teuersten Adressen und sie sind nicht so gut wie
die eigenen. Aber, man bekommt eine deutlich höhere Adressqualität als aus
einer Telefondatenbank. Außerdem hat man die
Möglichkeit Neukunden zu gewinnen.
Fullserviceanbieter
helfen Ihnen bei der Zielgruppenanalyse, liefern Ihnen Adressen oder stellen
für Sie sicher, dass keine doppelten Adressen
in Ihrem Bestand (sog. Dubletten) die Kosten unnütz in die Höhe treiben. Adressveredelung spart bares Geld!
Welche Leistungen übernimmt ein Lettershop?
Die Leistungspalette eines Lettershops beginnt mit der Personalisierung.
Lettershops konfektionieren die Werbeaussendung und bringen sogenannte
Responseverstärker wie Sandwichetiketten, Scheckkarten, 3D-Elemente,
1-Cent-Stücke, Rubbeletiketten u.s.w. auf. Außerdem übernehmen Lettershops
die Freistempelung und Vorsortierung nach postalischen Vorgaben zur
Portooptimierung.
Welche Formen der Postauflieferung gibt es?
Die wichtigsten und kostengünstigsten
sind:
- ab 50 Stück der Infobrief (Porto: 0,35 Euro)
- ab 50 Stück die Infopost für den Leitbereich
z.B. 99444 (Porto: 0,25 Euro)
- ab 250 Stück die Infopost für eine Leitregion z.B. 99XXX
nach Postleitzahl in auf-/ absteigender Reihenfolge geordnet (Porto:
0,25 Euro)
- ab 4.000 Stück die Infopost nach Postleitzahl in auf-/ absteigender
Reihenfolge geordnet (Porto: 0,25 Euro)
Bitte bedenken Sie, dass auch die Produktion des
Werbebriefes/ der InfoCard's mit steigender Stückzahl deutlich günstiger wird,
da bei jedem Druckerzeugnis Einmalkosten entstehen. Deshalb ist es meist
sinnvoller größere Stückzahlen zu realisieren.
Wie kann Porto gespart werden?
Gewicht, Stückzahl und Format der Sendungen sind ganz entscheidend für die
Höhe des Porto's! Durch Vorleistungen können Sie weiteres
Entgeld sparen: nach Postleitzahl aufsteigend
sortierte Sendungen, Behälterfertigung, Palettenfertigung ...
Achten Sie deshalb schon in der Planungsphase auf diese Dinge, damit Sie bei der
Postauflieferung Ihres Mailings keine böse Überraschung erleben.
Zertifizierte Sendungen vom leistungsfähigen
Lizenzbetrieb schützen sie davor.
Mit welchem Rücklauf (Response) kann gerechnet
werden?
Die Response ist von vielen Faktoren abhängig:
- vom Produkt selbst (Ein Produkt, das niemand haben will, wird auch mit der
besten Werbung nicht gut verkauft.)
- von der Vertriebsstrategie (Direktverkauf z. B. InfoCard als Bestellschein
oder Interessentengewinnung)
- von der Adressqualität und der Zielgruppe
- vom Zeitpunkt der Aussendung
- von der Werbemittelkonzeption (Mit der InfoCard lassen sich i. d. R.
höhere Responsequoten erzielen!)
- von externen Ereignissen wie Konkurrenzmassnahmen, Steuererhöhungen, aktuelle
Ereignisse, e.t.c.
Mit Zugaben, Gewinnspielen, zeitl. Begrenzung des
Angebotes, Prämien für die ersten 100 Einsendungen, Kombiangeboten u.s.w.
lassen sich auch Geschäftskunden anregen. (z. B. 2 Tonerkartuschen und 2 Tüten
Kartoffelchip's zusammen für Euro XXX,-)
Nicht unterschätzen sollte man dabei die Langzeitwirkung
von Selbstklebern: z. B. wenn eine Rundfunkwerkstatt, ein Hausmeisterservice
oder eine Telefongesellschaft den Adressaten dazu auffordern, "Kleben Sie
einfach unsere Adresse an Ihr Telefon", Ihren Geräteschuppen oder Ihr
Fernsehgerät.
Was
ist eine InfoCard? ... für weitere Informationen
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Kurz gesagt: Ein Aufmerksamkeit erzeugendes, responsestarkes, kostengünstiges,
umweltfreundliches Werbeinstrument!
Was ist, wenn nun alle reagieren?
Ein paar Telefonanrufe oder Mustersendungen kann das Sekretariat miterledigen.
Was aber wenn Tausende Bestellungen oder Informationsanforderungen eintreffen?
Hier müssen Sie einen leistungsfähigen Partner an ihrer Seite haben, der
zeitlich begrenzte Spitzenbelastungen abfangen kann. Wenn
der Artikel kurzfristig nicht lieferbar ist, muss der Interessent darüber
informiert werden!
Lohnt sich Direktmarketing? ... für weitere Informationen
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Diese Frage können Sie selbst beantworten, wenn Sie Antworten auf folgende
Fragen finden:
- Wie sind Sie auf diese Seite aufmerksam geworden?
- Was kostet Sie ein Aussendienstmitarbeiter incl. Arbeitgeberanteilen,
Firmenwagen, Urlaub und evtl. Kündigungsschutz?
Es gibt nichts gutes,
ausser: man tut es!
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